Nachhaltigkeit im Studiwerk
Wir betreiben Mensen und Cafés, vermieten Wohnheimplätze, beraten Studierende in finanziellen Notlagen, unterstützen Studierende mit Kind und schaffen Angebote, bei denen Menschen zusammenkommen können.
Das alles gehört für uns zu Nachhaltigkeit. Denn nachhaltiges Studieren heißt nicht nur: weniger Verpackung, weniger Lebensmittelverschwendung oder weniger Energieverbrauch. Es heißt auch: bezahlbares Essen, Unterstützung in schwierigen Situationen, Wohnraum, Kinderbetreuung, Barrierefreiheit und Orte für Gemeinschaft.
Viele unserer Angebote funktionieren solidarisch. Studierende tragen über Beiträge zur Finanzierung bei und profitieren gleichzeitig von günstigeren Preisen und unterstützenden Angeboten. In den Mensen sind die vergünstigten Studi-Preise deshalb Studierenden vorbehalten. Mitarbeitende, Professor*innen und Gäste zahlen andere Preise und tragen damit ebenfalls dazu bei, dass das System fair und verlässlich funktionieren kann.
Ökologisch setzen wir an vielen Stellen an: mit Mehrweg, Reste-Rabatt, CO2-Angaben im Speiseplan, moderner Spültechnik, Photovoltaik und Grauwasseranlagen in Wohnheimen.
Nicht alles ist fertig. Aber wir setzen an vielen Stellen an und entwickeln unsere Angebote weiter.
Wenn du direkt zu einem der Themen springen möchtest, klicke auf die Verlinkungen: Waste-Management, Geschirrset für Studis,Mehrweg in der Mensa und das Pfand-Dosen FAQ, CO2-Auszeichnung im Speiseplan, Geschirrset für Studierende, Nachhaltigkeit in Wohnheimen, Beratung, Vielfalt und Teilhabe
Solidarisch gedacht: Angebote für viele
Das Studierendenwerk ist keine klassische Gastronomie, kein privater Wohnungsanbieter und kein kommerzieller Dienstleister. Unsere Aufgabe ist es, Studierende zu unterstützen und Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Studium erleichtern.
Viele unserer Angebote funktionieren solidarisch: Studierende tragen über Beiträge zur Finanzierung bei, gleichzeitig profitieren sie von günstigen Preisen, Beratung, Wohnangeboten, Kinderbetreuung, Freizeitangeboten und Unterstützung in schwierigen Lebenslagen.
Für uns gehört das zu Nachhaltigkeit. Denn ein Studienalltag ist nur dann nachhaltig, wenn er für möglichst viele Menschen machbar bleibt: finanziell, sozial und praktisch..
Gut essen zu fairen Preisen
In unseren Mensen möchten wir Studierenden ein verlässliches Angebot machen: Essen und Trinken sollen bezahlbar bleiben und gut in den Studien- und Arbeitsalltag passen.
Wir wissen, dass Preise im Alltag unterschiedlich wahrgenommen werden. Gerade deshalb ist uns wichtig zu erklären, wie unser System funktioniert: Als Studierendenwerk erfüllen wir einen Versorgungsauftrag für Studierende. Wir planen unsere Angebote so, dass sie möglichst vielen Studierenden zugutekommen, finanzierbar bleiben und langfristig verlässlich angeboten werden können. Und das funktioniert solidarisch und wenn alle mitmachen.
Bei der Planung achten wir auf ein abwechslungsreiches Angebot. In der Mensa Bambus im Georg-Forster-Gebäude gibt es ausschließlich vegetarische und vegane Gerichte. In den anderen Mensen bieten wir neben vegetarischen und veganen Essen auch Fleischgerichte an, damit möglichst viele Gäste ein passendes Essen finden.
Auch glutenfreie Produkte bauen wir nach und nach aus. Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie bieten wir, wo möglich, verpackte glutenfreie Produkte an. Eine diätische Ernährung für Zöliakie-Patient*innen können wir mit unserem Konzept der Gemeinschaftsverpflegung nicht zuverlässig umsetzen.
Vegan und vegetarisch essen
Pflanzliche Angebote sind ein wichtiger Teil unserer Hochschulgastronomie. Sie machen es einfacher, im Alltag bewusst zu essen, ohne lange suchen zu müssen.
In allen Mensen gibt es vegetarische und vegane Angebote. Vegane Backwaren erkennst du an den grünen Tabletts. Der Eintopf ist immer vegan und damit eine einfache Option für ein warmes Essen.
Wir möchten niemandem vorschreiben, was auf den Teller kommt. Aber wir möchten die Auswahl so gestalten, dass verschiedene Ernährungsweisen im Mensa-Alltag gut möglich sind.
Finanzielle Unterstützung
Manchmal reicht das Geld im Studium nicht aus. Deshalb bieten wir Beratung und Unterstützung über unsere Finanzhilfe an.
Je nach Situation können Studierende zum Beispiel Freitische für unsere Mensen oder Barbeihilfen erhalten. Damit möchten wir helfen, finanzielle Engpässe abzufedern und Teilhabe im Studienalltag möglich zu machen.
Auch das gehört für uns zu Nachhaltigkeit: Unterstützung dort, wo sie konkret gebraucht wird.
Vielfalt, Barrierefreiheit und Teilhabe
Das Studierendenwerk ist für viele unterschiedliche Menschen da: Studierende aus Mainz, Bingen und der Region, internationale Studierende, Mitarbeitende, Hochschulangehörige, Familien, Menschen mit Behinderungen und Gäste mit ganz verschiedenen Lebensrealitäten.
Auch in unserer Mitarbeiterschaft arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Sprachen und Perspektiven zusammen. Diese Vielfalt prägt unseren Alltag.
Unsere Mensen sind barrierefrei zugänglich. Viele Wohnheime verfügen über rollstuhlgerechte Apartments. Wir arbeiten daran, unsere Angebote so zu gestalten, dass möglichst viele Menschen sie nutzen können.
Freizeit, Vernetzung und Ankommen
Nachhaltigkeit hat auch mit Gemeinschaft zu tun. Wer neu in Mainz oder Bingen ist, wer Anschluss sucht oder Unterstützung beim Ankommen braucht, braucht Orte, Informationen und Menschen, die weiterhelfen.
Deshalb bieten wir verschiedene Möglichkeiten zur Vernetzung an: zum Beispiel das Buddy-Programm, die Ankommenshilfe, FWF, das Sprachcafé sowie Freizeit- und Veranstaltungsangebote. Dabei geht es nicht nur um einzelne Termine, sondern auch darum, Studierenden den Start zu erleichtern, Kontakte zu ermöglichen und den Studienalltag sozialer zu machen.
Solche Angebote stärken den sozialen Zusammenhalt und helfen Studierenden, sich in Mainz, Bingen und an den Hochschulen besser zurechtzufinden.
Studieren mit Kind
Auch unsere Angebote für Studierende mit Kind sind Teil sozialer Nachhaltigkeit. Wer studiert und Verantwortung für ein Kind trägt, braucht verlässliche Strukturen.
Mit unseren Campus-Kitas unterstützen wir Studierende und Hochschulangehörige dabei, Studium, Beruf und Familie besser miteinander zu vereinbaren. Dazu gehört nicht nur Betreuung, sondern auch ein Alltag, in dem Kinder, Familien und Hochschule zusammengedacht werden.
Nachhaltigkeit in den Wohnheimen
Auch in unseren Wohnheimen spielt Nachhaltigkeit eine Rolle. Bei neuen Gebäuden und Sanierungen achten wir darauf, Energie und Ressourcen bewusster einzusetzen.
Am Wohnheim Münchfeld ist eine Photovoltaikanlage an der Außenfassade angebracht. 2025 wurden weitere Photovoltaikanlagen wurden auf den Dächern der Wohnheime Wallstraße, Binger Schlag und Kisselberg installiert. Der dort erzeugte Sonnenstrom fließt in den Stromverbrauch der Bewohner*innen ein.
In einigen Wohnheimen nutzen wir Grauwasseranlagen. Dabei wird Wasser nicht nur einmal verwendet, sondern zum Beispiel für Toilettenspülungen weitergenutzt. In den Wohnheimen Inter 2, Münchfeld und Oberstadt helfen Lüftungsanlagen dabei, Energie einzusparen.
Solche Maßnahmen lösen nicht alle Fragen rund ums nachhaltige Wohnen. Aber sie sind konkrete Schritte, um unsere Gebäude ressourcenschonender zu betreiben.
Geschirrset - Günstig für einen guten Start ins Studileben
Geschirr-Set für deine Studi-Küche
Ob Wohnheim, WG oder eigene Wohnung: Ab August gibt es bei uns ein günstiges Geschirr-Set für Studierende.
Manchmal fehlt genau das, was man im Alltag ständig braucht: ein Teller mehr, eine Bowl fürs schnelle Essen zwischendurch, Besteck für die gemeinsame Küche oder eine Mehrwegdose für unterwegs.
Deshalb bieten wir ein Geschirr-Set für 15,99 € an. Du bekommst es in den geöffneten Mensen an der Personalkasse.
Im Geschirr-Set enthalten
- 2 Teller
- 2 Bowls
- 2 Dessertteller
- 2 Gläser
- 2 Tassen
- 16 Besteckteile
- 1 Mehrwegdose
- 1 Tragetasche
Damit bist du gut ausgestattet, egal ob du gerade neu einziehst oder deine Küche einfach ergänzen möchtest.
Wo bekomme ich das Geschirr-Set?
Du bekommst das Geschirr-Set in den geöffneten Mensen an der Personalkasse.
Warum gibt es das Geschirr-Set?
Das Studierendenwerk ist für Studierende da. Unsere Angebote sollen den Studienalltag einfacher, bezahlbarer und gemeinschaftlicher machen: vom Essen in der Mensa über Wohnen bis hin zu Beratung und Unterstützung.
Das Geschirr-Set ist ein praktisches Angebot für alle Studierenden, die unkompliziert und günstig eigenes Geschirr für ihren Alltag brauchen. Der Preis ist fair kalkuliert: Wir verkaufen das Set zum Selbstkostenpreis und verdienen daran nichts.
Kurz gesagt:
Eigenes Geschirr für deine Küche. Günstig, praktisch und fair für alle.
Alle Infos auf einen Blick
Was: Geschirr-Set für Studierende
Preis: 15,99 €
Verkauf: an der Personalkasse in den geöffneten Mensen
Tipp: Frag gerne zuerst in der Mensaria nach
Für wen: alle Studierenden, die Geschirr für Wohnheim, WG oder eigene Wohnung brauchen
Waste-Management in der Mensa
In unseren Mensen planen wir täglich große Mengen Essen. Dabei lässt sich nicht immer genau vorhersagen, wie viele Gäste kommen und welche Gerichte besonders gefragt sind.
Unser Ziel ist es, Lebensmittelverschwendung so weit wie möglich zu reduzieren. Dafür kombinieren wir Erfahrung aus den Küchen mit technischen Lösungen und einfachen Angeboten, bei denen auch unsere Gäste mitmachen können.
Reste-Rabatt
15 Minuten vor Ende der warmen Essensausgabe kosten übrig gebliebene Speisen nur noch 50 Prozent. Das gilt, solange der Vorrat reicht.
So können wir vermeiden, dass noch vorhandene Speisen entsorgt werden müssen. Für dich ist es eine günstige Möglichkeit, dir noch etwas für später mitzunehmen.
Da sich die Öffnungszeiten der Mensen je nach Semester und vorlesungsfreier Zeit ändern, findest du die aktuellen Zeiten für den Reste-Rabatt auf der Seite Öffnungszeiten - Reste- Rabatt (öffnet in neuem Fenster).
Abgaben an Foodsharing e.V.
Wenn nach Schließung noch Essen übrig bleibt, geben wir es nach Möglichkeit an Foodsharing e. V. ab. Voraussetzung ist, dass das übrig gebliebene Essen abgeholt werden kann.
KI-Einsatz in der Mengenplanung
Die Planung von Speisen für viele Mensen ist komplex. Wie viele Gäste kommen? Welche Gerichte werden gewählt? Wie verändert sich die Nachfrage in der Vorlesungszeit oder in den Semesterferien?
Hier helfen uns die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender und technische Unterstützung. Eine KI kann Vorschläge machen und Faktoren einberechnen, die in der täglichen Planung schwer vollständig zu überblicken sind.
Je genauer wir planen, desto weniger Essen bleibt übrig.
Mehrweg in der Mensa
Take-away gehört für viele zum Alltag. Gleichzeitig entstehen dabei schnell Verpackungen, die nur kurz genutzt und dann weggeworfen werden.
Deshalb setzen wir auf Mehrweg: mit Pfand-Dosen, Studiwerk-Snackboxen, Pfand-Kaffeebechern und der Möglichkeit, eigene Behälter mitzubringen.
Warmes Essen
Wenn du keine Zeit hast, in der Mensa zu essen, kannst du dein Essen mitnehmen. Dafür kannst du eine eigene geeignete Dose mitbringen oder eine Pfand-Dose bei uns ausleihen. Unsere Pfand-Dosen lassen sich wasserdicht verschließen. Wenn sie im Rucksack oder in der Tasche einmal umkippen, ist das Essen besser geschützt. Den genauen Ablauf findest du in unserenFAQs!
Gebäck und Snacks
Für Gebäck, belegte Brötchen oder Snacks kannst du die Studiwerk-Snackbox nutzen. Du kannst auch eine eigene Dose oder eine eigene Tüte mitbringen. So braucht nicht jede Backware automatisch eine Papiertüte.
Kaffee und Heißgetränke
Unsere Pfand-Kaffeebecher sorgen dafür, dass die Becher im Kreislauf bleiben. Du leihst dir am Automaten einen Becher aus, ziehst dein Heißgetränk, trinkst es und gibst den Becher anschließend am Rückgabeautomaten zurück. Danach bekommst du dein Pfand erstattet.
Damit Mehrweg funktioniert
Mehrweg funktioniert nur, wenn Geschirr, Dosen, Becher, Teller, Tassen und Schalen wieder zurückkommen. Unsere Mensen brauchen dieses Geschirr, um Essen und Getränke weiterhin im Mehrweg anbieten zu können. Wenn Geschirr fehlt, müssen wir es nachkaufen. Diese Kosten landen am Ende wieder im System, das über Beiträge und Preise mitfinanziert wird. Wenn du also noch Teller, Tassen oder anderes Mensa-Geschirr zu Hause hast: Bring es bitte zurück. Das hilft uns, die Angebote für alle bezahlbar zu halten.
Weniger Einwegverpackungen
Unser Ziel ist es, Einwegverpackungen Schritt für Schritt zu reduzieren. Dazu gehören zum Beispiel Brötchentüten, Pappteller oder Papierboxen. Seit dem 01.01.2025 sind Einwegverpackungen bei uns kostenpflichtig. Denn nicht jede Backware und nicht jedes belegte Brötchen braucht eine neue Papiertüte. Oft reicht eine Mehrwegdose, eine Snackbox oder ein eigener Behälter. Mehr dazu findest du in den FAQs.
Leih dir eine unserer Studiwerk Pfand-Dose an jeder Mensa-Kasse aus!
C02-Auszeichnung im Speiseplan
Im Speiseplan zeigen wir CO2-Werte zu unseren Gerichten an. Dafür arbeiten wir mit der Initiative Klima-Teller (www.klimateller.de) zusammen.
Die Angaben sollen dir eine zusätzliche Orientierung geben. Wenn dir der CO2-Wert bei der Essenswahl wichtig ist, kannst du ihn einbeziehen. Wenn nicht, entscheidest du einfach nach Geschmack, Hunger oder Preis.
Uns ist wichtig: Die Entscheidung bleibt bei dir. Wir möchten Informationen bereitstellen, nicht bevormunden.
Spültechnik und Ressourceneinsatz
In unseren Mensen wird täglich sehr viel gespült. Allein in der Zentralmensa sind es rund 3.000 Teller am Tag.
Moderne Spültechnik hilft uns, Ressourcen zu schonen. Durch integrierte Ozon-Technik kann der Einsatz von Spülmittel reduziert werden. Wärmerückgewinnung hilft außerdem dabei, Energie einzusparen.
Auch solche technischen Maßnahmen sind ein Teil nachhaltigerer Hochschulgastronomie: oft weniger sichtbar als Mehrwegdosen oder CO2-Werte, aber im täglichen Betrieb wichtig.
Fragen und Antworten - Mehrweg in der Mensa
Wie funktioniert Mehrweg in der Mensa?
Wie funktioniert Mehrweg in der Mensa?
Gibt es spezielle Schritte, die ich beachten muss, um die Mehrwegdose zu nutzen?
a) "Deine eigene Dose mitbringen": Du bringst eine eigene Dose mit, wenn du vorhast, Speisen mitzunehmen.
b) "Leihen der Studiwerk-Mainz-Dosen für 2€ " an jeder Kasse. Wenn du keine Dose dabei hast, haben wir für 2€ Pfand Leihdosen an der Kasse in jeder unserer Mensen und Cafés.
- An jeder Kasse kannst du eine der Studiwerk-Mainz-Dosen für 2€ ausleihen.
- Nach der Benutzung kann die Studiwerk-Mainz-Dose gesäubert an jeder Kasse während der Öffnungszeiten wieder zurückgegeben werden.
- Der Pfandbetrag wird bei Rückgabe an der Kasse zurückgebucht.
Einmal Befüllen bitte! - Die kontaktlose Übergabe
Die Mitarbeiter*innen unserer gastronomischen Betriebe nehmen deine Dose auf einem Tablett kontaktlos entgegen und befüllen die Mehrwegdose mit dem Essen, das du mitnehmen möchtest.
Umfüllen - In diesen Fällen notwendig
- Zahlen an SB-Kassen
- Essen, das gewogen wird (z.B. Salat von der Salattheke, Dessert von der Dessert-Theke)
So funktioniert es:
- Essen auswählen und bezahlen – nutze die üblichen Teller oder Schüsseln.
- Umfüllen in deine eigene Dose – nach dem Bezahlen kannst du dein Essen in deine Studiwerk-Dose oder deine eigene Dose umfüllen und mitnehmen!
Rückgabe - An der Kasse
Zurückgeben kannst du unsere Mehrwegdosen an den Kassen aller Mensen und Cafés. Die Rückgabe unserer Leih-Dosen muss zwingend an der Kasse erfolgen, damit der Pfandwert zurückgebucht werden kann.
So funktioniert es:
- Du öffnest deine Dose für die Kontrolle durch unser Mensa-Team.
- Wenn die Schüssel in einem akzeptablen Zustand ist (ausgespült, ohne Schimmel) bitte die Schüssel wieder verschließen. (Wenn nicht, nehmen wir die Dose nicht zurück!)
- Gib die Schüssel an den*die Kassierer*in. Diese*r bucht das Geld zurück oder du leihst eine andere Dose aus.
Reinigung - Bitte einmal durchspülen!
Um eine Verkeimung der Verpackungen zu vermeiden, sollte die Mehrwegdose wie jedes andere Geschirr auch nach dem Verzehr der Speisen gereinigt werden, wenn die Verpackung eine Zeitlang herumgetragen wird.
Starker Schimmelbefall - keine Rücknahme
Sollte eine Verunreinigung (starker Schimmelbefall etc.) dazu führen, dass wir unsere Mehrwegdose nicht mehr weiterverwenden können, wird die Rücknahme verweigert. Die Dose wird dann als beschädigt entsorgt. Der Pfandbetrag wird einbehalten.
Beschädigt - keine Rücknahme
Ist eine Mehrweg-Dose so beschädigt, dass sie nicht mehr für den gedachten Zweck verwendet werden kann, wird die Rücknahme verweigert, das Geschirr wird als beschädigt entsorgt und der Pfandbetrag einbehalten.
So sehen sie aus - unsere StudiwerkMainz-Dosen
So sehen sie aus - unsere StudiwerkMainz-Dosen
Und so sehen unsere Dosen des Studiwerk Mainz aus. Ganz schön schick, oder?
Meine Dose - Welche Arten von Mehrwegverpackungen sind erlaubt?
Meine Dose - Welche Arten von Mehrwegverpackungen sind erlaubt?
Gibt es Einschränkungen hinsichtlich Größe oder Material für "meine Dose"?
Es gibt keine Einschränkungen bei der Wahl der Mehrwegverpackung, die du von zu Hause mitbringst. Da unsere Mitarbeiter*innen der Hochschulgastronomie mit dem Material nicht in Berührung kommen, ist es für uns nicht relevant.
Du kannst einfach nach deinen ganz persönlichen Vorlieben auswählen, welches Mehrweggeschirr du mitbringen möchtest.
Meine Dose & StudiwerkMainz-Dose - Gibt es spezielle Anreize für die Nutzung?
Meine Dose & StudiwerkMainz-Dose - Gibt es spezielle Anreize für die Nutzung?
Schonen wir gemeinsam die Umwelt, indem wir von zu Hause unsere "eigene Dose" mitbringen. Einwegverpackungen produzieren für eine kurze Nutzungszeit viel Müll. Zukünftig werden Einmalverpackungen außerdem teurer. Damit würde auch der Preis, für den Essen gekauft wird, höher. Du kannst die Umwelt schonen und langfristig Geld sparen, wenn du deine "eigene Dose" mitbringst und verwendest.
Einweg - Was passiert mit den Einwegverpackungen, die noch vorhanden sind?
Einweg - Was passiert mit den Einwegverpackungen, die noch vorhanden sind?
Werden diese weiterhin angeboten oder schrittweise abgeschafft?
Einwegverpackungen werden noch weiterverwendet. Sie sind zukünftig nicht mehr neben den Produkten (z.B. Brötchen, Kuchen,...), sondern an der Kasse zu finden. Seit dem 01.01.2025 kostet jede einzelne Einwegverpackung Geld.
Warum kosten Papiertüten Geld?
Warum kosten Papiertüten Geld?
Stell dir folgende Situation vor:
Eine Person möchte ein ein belegtes Brötchen kaufen, nimmt sich dafür eine Tüte, legt das Brötchen hinein und bezahlt das Gebäck anschließend. Direkt danach wird es aus der Tüte herausgenommen und gegessen. Nach 5 Minuten ist die Person fertig mit dem Brötchen und wirft die Tüte dann weg.
Das haben wir tatsächlich so mehrfach beobachtet und ist wirklich nicht nachhaltig:
Mit dem selbstverständlichen Nutzen der Tüte werden wertvolle Ressourcen einfach weggeworfen - wir müssen also für etwas zahlen, das am Ende im wahrsten Sinne des Wortes nach einmaligen Gebrauch entsorgt wird. Das sehen wir nicht ein und haben für die Papiertüten eine Gebühr eingeführt. Brauchst du sie wirklich, musst du dafür zahlen - wenn nicht, kannst du dein Gebäck direkt von Hand oder von einem unserer Mehrwegteller oder -dosen essen. Sofern unser Geschirr wieder zurück in den Mehrwegkreislauf kommt, geht unser Nachhaltigkeitskonzept auf - und du bist ein Teil davon!
Wo kann ich die StudiwerkMainz-Dose leihen und kann ich sie auch behalten?
Wo kann ich die StudiwerkMainz-Dose leihen und kann ich sie auch behalten?
Gibt es bestimmte Standorte in der Mensa oder anderen Einrichtungen, wo ich die Verpackungen erwerben kann?
In jeder gastronomischen Einrichtung gibt es die StudiwerkMainz-Dose für 2 Euro zu leihen. Du kannst sie aber auch ganz behalten.
Jeweils an der Kasse in jeder Einrichtung kannst du die Dose leihen:
- Auf dem JGU Campus
- Zentralmensa
- Mensaria
- Mensa Bambus
- Mensa ReWi
- insgrüne
- Foodtruck
- Mini Mensa
- Mensablitz (rund um den JGU und HS Campus)
- An der Hochschule Mainz
- Café K3 (Hochschulcampus)
- Mensa Holzstraße (Standort Stadt - Holzstraße)
- An der TH Bingen
- Mensa TH Bingen
- Café Rochusberg
An all diesen Standorten können die StudiwerkMainz Mehrwegverpackungen auch zurückgegeben werden.
Wie lange kann ich die StudiwerkMainz-Dose behalten?
Wie lange kann ich die StudiwerkMainz-Dose behalten?
Gibt es eine Frist, innerhalb der ich die Verpackungen zurückgeben muss?
Nein, es gibt keine Frist für die Rückgabe. Die StudiwerkMainz-Dose kannst du so lange behalten, wie du willst. Auch wenn die Dose eine Erinnerung an deine Studienzeit wird... Du kannst die Verpackung aber auch an jeder Kasse zurückgeben, wenn die Zeit dafür gekommen ist.
Kann ich die StudiwerkMainz-Dose auch für andere Speisen verwenden?
Kann ich die StudiwerkMainz-Dose auch für andere Speisen verwenden?
Gibt es Einschränkungen hinsichtlich der Nutzung?
Nein. Die Mehrwegverpackungen können für alle Speisen genutzt werden, also auch zu Hause für deine eigenen Speisen auf dem Weg zum Unterricht am nächsten Tag.
Die hygienische Reinigung der StudiwerkMainz-Dosen findet vor einer erneuten Ausgabe durch unsere gastronomischen Einrichtungen statt. Natürlich gibt es kein Pfand zurück, wenn sie unbrauchbar werden (stark verschimmelt, defekt).
Was passiert, wenn ich die StudiwerkMainz-Dose beschädige oder verliere?
Was passiert, wenn ich die StudiwerkMainz-Dose beschädige oder verliere?
Gibt es eine Regelung für solche Fälle?
Einfach eine neue StudiwerkMainz-Dose ausleihen: Bei Verlust oder Beschädigung verfällt der Pfandbetrag und es muss ein neue neue Mehrwegverpackung geliehen werden.
Muss ich die Studiwerk Mainz-Dose gereinigt zurückgeben, oder gibt es spezielle Rückgabebedingungen?
Muss ich die Studiwerk Mainz-Dose gereinigt zurückgeben, oder gibt es spezielle Rückgabebedingungen?
Wie wird die Rückgabe der Mehrwegverpackungen gehandhabt?
Rückgabe:
Zurückgeben kannst du unsere Mehrwegdosen an den Kassen aller Mensen und Cafés. Die Rückgabe unserer Leih-Dosen muss zwingend an der Kasse erfolgen, damit der Pfandwert zurückgebucht werden kann.
So funktioniert es:
- Du öffnest deine Dose für die Kontrolle durch unser Mensa-Team.
- Wenn die Schüssel in einem akzeptablen Zustand ist (ausgespült, ohne Schimmel) bitte die Schüssel wieder verschließen. (Wenn nicht, nehmen wir die Dose nicht zurück!)
- Gib die Schüssel an den*die Kassierer*in. Diese*r bucht das Geld zurück oder du leihst eine andere Dose aus.
Reinigung:
Bitte einmal durchspülen! Um eine Verkeimung der Dosen zu vermeiden, sollte die StudiwerkMainz-Dose, wie alles andere Geschirr auch, nach dem Verzehr der Speisen gereinigt werden, besonders dann, wenn die Dose eine Zeitlang herumgetragen wird.
Starker Schimmelbefall - keine Rücknahme:
Sollte eine Verunreinigung (starker Schimmelbefall etc.) dazu führen, dass die StudiwerkMainz-Dose nicht mehr weiterverwendet werden kann, wird die Rücknahme verweigert. Die StudiwerkMainz-Dose wird als beschädigt entsorgt und der Pfandbetrag einbehalten.
Beschädigt:
Ist die StudiwerkMainz-Dose so beschädigt, dass sie nicht mehr für den gedachten Zweck verwendet werden kann, wird die Rücknahme verweigert. Die Dose als wird beschädigt entsorgt und der Pfandbetrag einbehalten.
Wie wird die Qualität und Hygiene der StudiwerkMainz-Dose sichergestellt?
Wie wird die Qualität und Hygiene der StudiwerkMainz-Dose sichergestellt?
Gibt es regelmäßige Kontrollen oder Reinigungsprozesse?
Die zurückgegebenen StudiwerkMainz-Dose werden sofort in unserem HACCP Konzept integriert und hygienisch gereinigt.
Bleiben die To-Go Kaffeebecher so wie bisher?
Bleiben die To-Go Kaffeebecher so wie bisher?
Ja, die To-Go Kaffeebecher bleiben genau so wie bisher. Hier verändert sich nichts.
Studiwerk Snackboxen
Studiwerk Snackboxen
Neben unseren Mehrwegdosen für Mittagessen gibt es auch Brot- bzw. Snackboxen in jeder Mensa zu kaufen. Schau sie dir einfach mal an!


