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Nachhaltigkeit im Lebens­mitteleinkauf

Beim Einkauf von Lebensmitteln achten wir auf eine positive Ökobilanz. Auch aufgrund der kurzen Lieferwege bevorzugen wir Produkte aus der Region.

[Fair schmeckt am besten]

Für Mensch und Umwelt

Wir bieten grundsätzlich nur fair gehandelten und bio-zertifizierten Kaffee an. Überall. In der Kaffeebar „insgrüne“ gibt es darüber hinaus Kaffee der Mainzer Kaffeemanufaktur, die nicht nur höchste Ansprüche an die Qualität des handwerklich und schonend gerösteten Kaffees hat, sondern auch besonderen Wert auf nachhaltige Produktion und faire Partnerschaften mit den Erzeugern legt.

Zertifizierte Qualität

Wir sind vom TÜV Rheinland und der Hochschule Niederrhein mit der höchsten Stufe „Premium“ als ausgezeichnete Gemeinschaftsgastronomie zertifiziert. Zu den Anforderungen gehört unter anderem ein Anteil von mindestens 30 Prozent Bio-Qualität bei unserem Nahrungsangebot. Gemeinsam mit dem Verband der deutschen Studierendenwerke (DSW) entscheiden wir bei jeder neuen Auftragsvergabe nicht einfach nach dem günstigsten Preis, sondern in den fünf Dimensionen: Ökologie, Gesundheit, Wirtschaftlichkeit, Attraktivität und Gerechtigkeit.

[Für Globetrotter nur das Beste aus der Region]

Pasta

Unsere Nudeln werden überwiegend aus BIO-Hartweizengries in der Region Rhein/Nekar produziert. Die gefüllten Teigwaren stammen aus Deutschland. 

Obst und Gemüse aus der Region

Unser frisches, ungeputztes Gemüse stammt von einem Gemüsehändler aus Mainz. Wenn es die Jahreszeit erlaubt, beziehen wir unser Gemüse aus der Region. Der Anspruch an die Qualität unseres Angebots macht es uns, gerade in den Wintermonaten, nicht immer möglich, regional einzukaufen.

Fisch

Unser Tiefkühlfisch stammt ausschließlich von MSCzertifizierten Anbietern, die kurze Lieferwege, verantwortungsbewussten Fang und schonenden Umgang mit Fischund Meeresressourcen garantieren. Thunfisch und Thunfischerzeugnisse werden von uns nicht angeboten.

Molkereiprodukte

Die Molkerei, die uns beliefert, liegt nur rd. 30 km entfernt. Verarbeitet wird dort Milch aus der Region, sodass auch hier sehr kurze Produktions- und Lieferwege eingehalten werden können.

Getränke

Wir führen auch beim Mineralwasser, den Limonaden und sonstigen Getränken regionale Produkte und vermeiden lange Transportwege. Wie nachhaltig ein Produkt tatsächlich ist, hängt nicht nur von der Produktion, sondern zu einem großen Teil auch von der Entfernungen ab, die es vom Hersteller bis zum Konsumenten zurücklegen muss.

[Teilen statt wegwerfen]

Zu schade für die Tonne

Das Studierendenwerk Mainz unterstützt die Aktion „Foodsharing“.Wie Sie sicher aus eigener Erfahrung wissen, bewahrt die beste Planung nicht vor Lebensmittelresten. Wir geben übrig gebliebene Speisen, die wir nicht mehr weiterverarbeiten können oder dürfen, an Foodsharing Mainz ab. Dabei handelt es sich um frische Backwaren, Teilchen oder belegte Brote.

Viele Theken, ein Ziel

Jeder unserer Betriebe hat seinen eigenen Charakter und seine Besonderheiten. Aber in allen Einrichtungen setzen wir unseren Anspruch auf das bestmögliche Angebot für unsere Gäste konsequent um: gesund und günstig, lecker, frisch und nachhaltig.

[Gut verpackt ist halb recycelt]

Getränkebecher, Besteck und Verpackungsmaterial

Auch beim To-Go-Angebot achten wir auf die Schonung der Umwelt. Unsere Getränkebecher sind aus dem „Biokunststoff“ PLA, der aus Maisstärke oder Zuckerrüben hergestellt wird und zu 100 Prozent abbaubar ist. Unsere Kaffeebecher sind aus europäischen Rohstoffen gefertigt. Das Inlet besteht ebenfalls aus PLA. In der neuen Kaffeebar “insgrüne“ und in der Mensa GFG verzichten wir gänzlich auf den Einsatz von Einwegkaffeebechern und setzen ausschließlich auf Mehrweg. Wir sind zudem einer von inzwischen über 30 Partnern der lokalen „ConCup“-Inititative. Mehr dazu finden Sie auf www.con-cup.de Bei verpackten Salaten setzen wir auf Schalen aus Pflanzenfasern, die einfach zu kompostieren sind. Unsere Gebäcktüten sind aus FSC-zertifiziertem Papier, das Sichtfenster ist aus PLA.

Energie sparen, Reste vermeiden

Wir gehen sorgfältig und sparsam mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen um. Wir nutzen umweltfreundliche Spül- und Reinigungsmittel und energiesparende Küchengeräte. In der Kaffeebar „insgrüne“ sind alle Kühlgeräte mit Türen oder Klappen versehen, es gibt keine offenen Kühlregale mehr. Dadurch können wir über 40% Energie einsparen. Wir optimieren ständig die Bedarfs- und Mengenplanung, um möglichst wenig Essen entsorgen zu müssen. Statt auf Vorrat zu produzieren, arbeiten wir nachfrageorientiert.