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Pressemitteilungen

Französischer Tag in der Kita Campulino begeistert schon die Kleinsten

In der Kita Campulino des Studierendenwerk Mainz hat sich gestern beim „französischen Tag“ alles um unser Nachbarland gedreht. Mit französischem Essen und Kinderliedern, Vorlesen auf Französisch und landestypischen Spielen konnten die 82 Kinder viel über Frankreich lernen. Idee und Konzept haben Kita-Leiterin Michaela Moch und Kathrin Menningen aus dem Bereich Internationales des Studierendenwerk Mainz gemeinsam entwickelt: „In der Zentralmensa und in unseren Wohnheimen hatten wir schon tolle Aktionen zu unserem Nachbarland, mit dem uns eine langjährige Partnerschaft verbindet. Nach der positiven Resonanz wollten wir unbedingt auch im Kita-Bereich etwas anbieten“, so Kathrin Menningen. Unterstützt wurde die Aktion von französischstämmigen Eltern und Studierenden der Mainzer Hochschulen, die ihre Heimat und Kultur für die Kita-Kinder erlebbar machten.


Spielerisch eine andere Kultur entdecken


Während in den Krippengruppen nach dem gemeinsamen „Liederteppich“ gerade Mini-Quiche und Ratatouille zum Mittagessen auf den Tisch kamen, tanzten die größeren Kinder draußen zu „Sur le pont d’Avignon“ im Kreis oder lasen in französischen Kinderbüchern. Für den Nachmittagssnack bereitete der Koch Crêpes zum selbst Belegen vor. „Das Besondere am französischen Tag ist, dass sich mal alles um eine bestimmte Sprache und Kultur dreht“, sagte Kita-Leiterin Michaela Moch. Denn eine andere Sprache ist für die Kinder bei Campulino nichts Neues. „Wir haben hier Kinder aus 21 Ländern, viele von ihnen kennen schon von Hause aus zwei Sprachen und für einige ist Deutsch die dritte“, so die Kita-Leiterin. Ein babylonisches Sprachgewirr herrscht bei Campulino trotzdem nicht. Neben Deutsch sprechen die Mitarbeiter*innen auch sehr gut Englisch und können ihre Kenntnisse auf Wusch noch kostenlos erweitern. „Wir haben hier viel Erfahrung und eine gute Atmosphäre, in der Eltern und
Mitarbeiter*innen sehr engagiert und sensibel dafür sind, Missverständnisse auszuräumen, die durch unterschiedliche Kulturen und Mentalitäten auftreten können“, so Kita-Leiterin Manuela Moch. „Und die Kinder verstehen und verständigen sich ohnehin: Die interessieren sich nicht für Nationalitäten, wenn sie miteinander spielen und lernen. Das dürfte sich ruhig ein bisschen auf die Welt der Großen übertragen.“ Nach dem Erfolg des französischen Tages sind sich alle Beteiligten einig, dass sie die Idee fortführen wollen: „Am liebsten wäre mir ein besonderer Tag für jedes der 21 bei Campulino vertretenen Länder“, so Manuela Moch.




Mainzer Studierende kochen sich nach Dijon

Gute Stimmung am Ende der ersten Runde im internationalen Kochwettbewerb. Die Arbeit ist getan, jetzt darf geschlemmt werden.

Nicht nur die Liebe geht durch den Magen – Auch die traditionsreiche Partnerschaft zwischen Mainz und Dijon bekommt durch den ersten internationalen Kochwettbewerb von Studierendenwerk Mainz und der Partnerorganisation Crous de Dijon neue, kulinarische Würze. Zum Wettkochen waren Mainzer und Binger Studierende sowie die Mitarbeiter*innen des Studierendenwerk Mainz aufgerufen.  Heute haben sie in drei deutsch-französischen Viererteams ihre Kunstfertigkeit an Pfannen und Töpfen unter Beweis gestellt. Die Zwei-Gänge-Menüs wurden von einer Jury nach Geschmack, Vorgehen bei der Zubereitung und Optik bewertet.

„Wir freuen uns auf die Cuisine française“


Für die zweite Runde des Wettbewerbs reisen die Hobbyköch*innen vom 4. bis 7. Juni nach Dijon und lernen dort die französische Partnerstadt, die Arbeit des Crous de Dijon und die französische Gastfreundschaft kennen. „Beim ersten Teil des Kochwettbewerbs in Mainz haben wir tolle Gerichte aufgetischt bekommen und freuen uns jetzt schon auf Runde zwei in Dijon, wenn sich unsere Teilnehmer*innen auch in der ‚Cuisine française‘ beweisen müssen“, sagte Kathrin Menningen, die Verantwortliche für das Austauschprogramm beim Studierendenwerk Mainz. „Das Siegerteam bekommt einen Präsentkorb mit regionalen Spezialitäten, aber der eigentliche Gewinn liegt sicher im gemeinsamen Erlebnis und der geteilten Freude an Kochen – und natürlich dem anschließenden Festmahl.“

Seit 1981 sind das Studierendenwerk Mainz und das Crous de Dijon durch eine Partnerschaft verbunden. Die Mitarbeiter*innen treffen sich regelmäßig, um Anregungen für die Bereiche Gastronomie, studentisches Wohnen und Verwaltung auszutauschen und voneinander zu lernen. „Die Unterschiede in Sprache, Kultur und Organisation sind dabei keine Hindernisse, sondern fördern vielmehr das Umdenken und bringen neue Perspektiven auf die eigene Arbeit“, betonte Kathrin Menningen. Der Kochwettbewerb ist nicht das erste Projekt, das auch Studierenden diese Möglichkeiten eröffnen soll: Zuvor haben das Studierendenwerk Mainz und Crous de Dijon schon erfolgreich ein länderübergreifendes Fotoprojekt, einen Sportaustausch und einen Theaterworkshop mit deutschen und französischen Studierenden durchgeführt.


„Frisch, fair und nachhaltig“ – Neue Kaffeebar „insgrüne“ im Philosophicum eröffnet

Das Studierendenwerk Mainz hat zum Beginn des Sommersemesters 2018 die Kaffeebar
„insgrüne“ im Philosophicum eröffnet. Am Donnerstag und Freitag, den 19. und 20. April 2018, lädt 
Carsten Rast, Leiter der Hochschulgastronomie im Studierendenwerk Mainz, alle Gäste dazu ein, sich
bei kostenlosem Kaffee vom neuen und bunten Angebot zu überzeugen. „Frisch, fair und nachhaltig“,
so Carsten Rast, ist das neue Sortiment, das noch stärker als bisher auf fair gehandelte, regional und
nachhaltig angebaute Lebensmittel setzt.  
 

„Auf alle Wünsche eingerichtet“

„Lassen Sie sich Ihren Bagel, Ihr Sandwich oder Baguette frisch belegen und probieren Sie einen der
vielen heißen und kalten Snacks: von Börek bis zu frischem Obst, von Smoothies bis Sojachino ist das
insgrüne auf alle Wünsche eingerichtet“, so Carsten Rast. Eine Besonderheit ist die Kooperation mit der
Mainzer Kaffeemanufaktur, einem lokalen Unternehmen, das beim Rösten der Kaffeebohnen auf
schonendes Handwerk setzt, statt auf schnelle, industrielle Verarbeitung. Der Kaffee selbst stammt
zumeist von Kleinbauern, die in dauerhaften Kooperationen fair entlohnt und beim Aufbau einer
besseren Gesundheits- und Bildungsversorgung vor Ort unterstützt werden. 
„Mehr als 30 Jahre lang war das alte ‚Café Phil‘ eine wichtige Anlaufstelle für Essen und Getränke im
Philosophicum. Nach dem Umbau wollen wir mit dem insgrüne noch etwas mehr bieten: Es ist ein Ort
zum Auftanken und Durchatmen, der mit seiner modernen und gemütlichen Einrichtung zum Verweilen
einlädt“, sagte die Geschäftsführerin des Studierendenwerkes Mainz, Alexandra Diestel-Feddersen.
Eine weitere Neuerung stellt sie dabei auch in Aussicht: „Im Lauf des Semesters kommt noch eine
Terrasse hinzu, auf der die Gäste sich dann auch unter freiem Himmel stärken und ihre Snacks und
Getränke genießen können“, so Alexandra Diestel-Feddersen.

Als Hochschuldienstleister für die Hochschulregion Mainz-Bingen bietet das Studierendenwerk Mainz vielfältige Serviceleistungen für Studierende an. Dazu gehören die Hochschulgastronomie, die Vermietung von Zimmern und Wohnungen, soziale Dienstleistungen, die Betreuung internationaler Studierender, der Betrieb von Kindertagesstätten und vielfältige Kulturangebote.


3 vegane Sterne für die Zentralmensa

Michael Huber (stellv. Leiter HG) & Chefkoch Peter Bachelle-Konz

Mainz: Carsten Rast, Leiter der Hochschulgastronomie beim Studierendenwerk Mainz, hat in dieser Woche doppelten Grund zur Freude.
PETA e.V., die größte deutsche Tierrechtsorganisation, hat sich auch in diesem Jahr wieder auf die Suche nach der vegan-freundlichsten deutschen Mensa gemacht.
Bewertet wurden das tägliche Angebot an veganen Gerichten, das Angebot von Pflanzenmilch für den Kaffee sowie die spezielle Schulung des Personals Die Bewertung umfasst die bekannten Sterneauszeichnungen aus der Gastronomie.
42 von 58 Studentenwerken haben sich beteiligt. Insgesamt, so PETA, sei die Auswahl an veganen Gerichten in den deutschen Mensen sehr kreativ und ausgewogen.
Die Zentralmensa des Studierendenwerks Mainz gehört zu den TOP-Mensen, die mit 3 Sternen ausgezeichnet wurden. Die Mainzer Hochschulgastronomie bietet täglich ein veganes Gericht und Pflanzenmilch zum Kaffee an. Vegane Desserts, Snacks und Vorspeisen sind vorhanden; regelmäßige Mitarbeiterschulungen selbstverständlich.
Um den 4. Stern, der besondere Angebote würdigt, zu erlangen, fehlen der Mainzer Mensa noch vegane Sonderwochen. Daran, so Rast, wird zurzeit gearbeitet.

Die Redaktion des Vergleichsportals Netzsieger hat sich einen Monat lang die Preise des Speisenangebots der Hauptmensen der 40 größten deutschen Hochschulen angesehen. Dabei kamen große Preisunterschiede zutage. Die Mainzer Mensa bot im Vergleichszeitraum mit 0,75 € das unschlagbar günstigste Gericht an. Dieser Preis wurde in dieser Woche noch unterboten. Am 10.10. stand ein veganer hausgemachter Berliner Erbseneintopf für 0,50 € auf der Speisekarte. 

„Das Team der Hochschulgastronomie bietet den Studierenden nicht nur preiswerte, sondern auch vielfältige und gesunde Gerichte an. Dabei ist uns eine positive Ökobilanz wichtig. Wir verarbeiten möglichst nur Produkte aus der Region und aus biologischem Anbau“, berichtet Carsten Rast.
 

 

Als Hochschuldienstleister für die Hochschulregion Mainz-Bingen bietet das Studierendenwerk Mainz vielfältige Serviceleistungen für Studierende an. Dazu gehören die Hochschulgastronomie, die Vermietung von Zimmern und Wohnungen, soziale Dienstleistungen, die Betreuung internationaler Studierender, der Betrieb von Kindertages-stätten und vielfältige Kulturangebote.


Weltvegantag

Linsen, Pilze, Kokosmilchreis
Weltvegantag in der Zentralmensa des Studierendenwerks Mainz

(Mainz) Am 01.11. ist Weltvegantag. An diesem Tag finden auch in Deutschland viele Informationsveranstaltungen und Aktionen statt. Die Zentralmensa des Studierenden¬werks Mainz wurde vor kurzem von der Tierrechtsorganisation PETA e.V. als vegan freundliche Mensa ausgezeichnet. Sie gehört zu den TOP-Mensen, die mit 3 Sternen ausgezeichnet wurden.
„Ehrensache“, erklärt Michael Huber, stellv. Leiter der Hochschulgastronomie, „dass sich die Zentralmensa mit einem besonderen Menü am Weltvegantag beteiligt.“
In Rheinland-Pfalz ist der 01.11. Feiertag. Daher ist in der Mensa erst am 02.11. Weltvegantag. Küchenchef Christoph Lippke und sein Team werden ein Drei-Gänge-Menü servieren: Zur Vorspeise gibt es eine aramäische rote Linsensuppe mit Reis, als Hauptgericht können sich die Gäste Pilz Stroganoff mit Gemüse Pilaw Reis schmecken lassen. Kokosmilchreis mit Mangotopping rundet das Menü ab.
Doch nicht nur zum Weltvegantag wird in der Zentralmensa vegan gekocht. Täglich wird ein veganes Gericht zubereitet. Daneben gibt es vegane Desserts, Snacks und Vorspeisen.
Michal Huber betont: „Wir stellen uns auf die unterschiedlichen Ernährungsweisen und Erwartungen unserer Gäste ein. Vegane Gerichte gehören in der Zentralmensa daher zum täglichen Angebot.“

Als Hochschuldienstleister für die Hochschulregion Mainz-Bingen bietet das Studierendenwerk Mainz vielfältige Serviceleistungen für Studierende an. Dazu gehören die Hochschulgastronomie, die Vermietung von Zimmern und Wohnungen, soziale Dienstleistungen, die Betreuung internationaler Studierender, der Betrieb von Kindertages-stätten und vielfältige Kulturangebote.